Nach einer entspannten Anreise zum Hotel Franziskushöhe im Spessart, auch besser bekannt als „Traderhotel“ wurden wir von einem wie immer motivierten Michael Voigt begrüsst. Das Trader Hotel Franziskushöhe versteht sich als zentraler Treffpunkt für Trader und Börsendienstleister aus ganz Deutschland. Die ruhige Atmosphäre inmitten der malerischen Spessartwälder lassen die Trader in Ruhe und konzentriert dem Börsenhandel nachgehen.
Michael Voigt versteht es, die Zuhörer von der ersten Minute an, Teilnehmer mit unterschiedlichsten Erfahrungslevel auf einen sprachlichen Nenner zu bringen.
Die Schwerpunkte des Seminars waren:
- Besonderheiten im Trendhandel
- Besonderheiten im Bewegungshandel
- Besonderheiten zum Ausbruchshandel
- Auswertung von Beispieltrades
- Optische Täuschungen in der Anwendung von Zeiteinheiten
- Psychologische Grundlagen des Börsenhandels
- Diversifikativer Handel
- Phasen des Trends und daraus resultierende Verbesserungen
Worin unterscheiden sich jetzt die Seminare der Marktechnik gegenüber den vielen anderen Anbietern ?
Leonardo da Vinci sagte: Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung.
Damit ist in einem Satz, die bestechende Logik der Marktechnik und auch die Vermittlung der Inhalte durch den Referenten Michael Voigt umrissen.
Es wurde in einfachen und lebendigen Worten die möglichen Fettnäpfchen in der Markttechnik aufgezeigt.
Die didaktische Herangehensweise an die Thematik ist auf die Teilnehmer abgestimmt gewesen. Es wurde vorher sogar erwartet mit eigenen Beispieltrades seine besten als auch schlechtesten Trades zu präsentieren. Der hieraus entstehende Lerneffekt, ist mit dem einfachen Lesen von Büchern sicher nicht zu kompensieren.
Sicher gibt es viele Möglichkeiten den Markt zu traden, aber eines wurde immer wieder deutlich.
Die nötige Gelassenheit und die Nähe zum Markt definiert sich nicht über die Zeiteinheiten des Chart, also egal ob 60-Minuten-Chart oder Tick-Chart, sondern definiert sich über die Größe der Trends.
Als logische Schlussfolgerung, erwächst daraus auch das Risikomanagement.
Somit muss sich der Trader immer die Frage stellen: Was hat mich ausgestoppt ? War es nur die Korrektur, oder war es ein Gegensignal? Unter Berücksichtigung der Marktphase, folgt dann wiederum die nächste Frage: Wenn es nur die Korrektur war und das Timing anscheinend nicht gepasst hat, warum liegt dann keine neue Order im Markt ?
Diese Überlegungen sind nur ein Teil der gesamten Marktechnik. Aber entscheidend ist doch, diese möglichst einfach anwenden zu können und genau darauf lag der Schwerpunkt des Seminars.
In diesem Sinne
simple and profitable trading wünscht euch
Carsten